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Internationale Presse- und Radiobeiträge über Joel Frederiksens Solo-CD:
"Orpheus, I am"

Bayern 4, Klassik Radio
Klassik Plus: CDs kritisch gehört: Alte Musik von Susanne Schmerda
Dem  beweis das Orpheus lebt und nicht nur eine Gestalt aus Mystiche Vorzeit war, liefert Joel Frederiksen. Der Amerikaner mit Dänischen vorfahren, der als Sänger auf der Opernbühne wie in Konzertsaal erfolgreich ist, verfügt über eine Herrliche Bass Stimme mit satte sanftige tiefe, beachtlichen Volumen, und dennoch grosse beweglichkeit. Seinen Wohltunenden, grosse Ruhe-ausstrahlenden Gesang begleitet er dabei Subtil und nicht mindergekonnt selbst, ganz wie seiner Zeit Orpheus, doch nicht auf eine Lyra sondern auf eine 8-Chörigen Renaissance Lauta. Orpheus, I am heisst der Programmatische Titel eines Lautenlieders von Robert Johnson, das Joel Frederiksen Sonor verkörpert und gleich selbstbewusst zum Titel seines stimmungsvollen Albums gewählt hat.
Oktober 2004

Concerto
So gewinnt "Orpheus, I am" allein schon aus der Timbre-Malerei besonderen Reiz. Joel Frederiksen "malt" aber nicht nur, er hat auch stilistisch Überzeugendes anzubieten.
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April 2004

American Record Guide
Das Spiel auf Laute und Viola da Gamba ist mit Sicherheit erstrangig auf dieser Aufnahme von englischer, französischer und italienischer Musik des 17. Jahrhunderts. Aber die wahre Attraktion der CD ist der Gesang. Joel Frederiksen hat eine wunderschöne Bass-Stimme.
March/April 2004

Fanfare
Joel Frederiksen muss einer der wenigen zeitgenössischen Sänger sein, der fähig ist, sich selbst auf der Laute zu begleiten, so wie es für die Musiker der Renaissance selbstverständlich war. Mit seiner angenehm vollklingenden Stimme, und mit seinem ausgeprägten Stilempfinden singt Frederiksen Lieder aus drei Ländern.
Februar 2004

Early Music America
Frederiksen's vocal nuances are splendid. Orpheus, I am is well worth the hour of listening it provides. Frederiksen, with his powerful bass voice, makes a worthy Orpheus.
Herbst 2003

 
Konzert Kritiken

Süddeutsche Zeitung, Live Konzert
Wehmütige Lautenlieder künden von Liebesleid
So wehmütig Liebespech auch stimmen mag: Wenn Frederiksen singt, wird einem warm ums Herz. Der gut besuchte Barocksaal des Klosters wurde erfüllt von betörenden Klängen, die mit einnehmender Natürlichkeit gestaltet wurden. Gebannt lauschten die Konzertbesucher dem modernen Minnesänger. Mit Charme und Witz wickelt er sein Publikum um den Finger...
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Juni 2005

Südwest Presse
Frühbarocke Kostbarkeiten
Das Hassler-Consort mit Alter Musik aus Ulm im Stadthaus

Das Hassler-Consort und die ausgezeichneten Gesangssolisten [u.a., Joel Frederiksen] führten daraus die geistlichen Konzerte: wunderschöne Verzierungen,eine harmonische Pracht, eine geradezu an Monteverdi geschulte Textausdeutung.
Juni 2005

Süddeutscher Zeitung Live Konzert
Noblesse verpflichtet
"Orpheus I am" von Robert Johnson (1583 bis 1633) wies schon zur Eröffnung des Abends die schöngeistige Ausrichtung, wobei der warme Bass von Frederiksen die lyrische Note sofort zielsicher erfasste. Das filligrane Gespinst der achtchörigen Renaissance-Laute übernahm den ergänzenden Part der Mehrstimmigkeit, gab Frederiksen aber auch die Gelegenheit zu virtuoser Spielkunst mit Freude an der feinen Verzierung. Auf drei Zugaben - in diesem Fall von John Dowland ( 1563 bis 1626) - folgte frenetischer Applaus.
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Februar 2005

Vaihingerkreiszeitung
"Break now my hear and dye" - in der wunderbar warmen Stimme des amerikanischen Bassisten Joel Frederiksen......
August 2004

Lippisches Kultur-Journal, Projekt "Villegiatura"
Die Liebe ist schön. Das Leben ist schön. Das Festspiel-Ensemble, das sich unter der Gesamtleitung von Joel Frederiksen aus Sängern und Musikern renommierter Ensembles für Alte Musik zusammensetzt, ist einsame Spitze, Virtuos und in unbedingt authentischer Besetzung intonieren sie die Musik von Bartolomeo Tromboncino, Marchetto Cara, Adrian Willaert, Jacques Arcadelt. Die Musik lässt die Herzen ihrer Hörer tanzen..
Juli 2004

Neue Westfälische Zeitung
Wege durch das Land/Musik und Dichtung des Barock in passender Kulisse
Frederiksen gelang es zu beweisen, welchen Zauber diese Musik ausüben kann. Der Klang seines warm timbrierten, ausdrucksstarken Koloraturbasses verschmolz mit dem durchsichtigen Lautenspiel und erschloss sensibel den farbigen Reichtum und die emotionale Weite von Stücken wie denen von Attaingnant, Vallet, Crecquillon, Bataille, Guedron, Rigaud.
September 2002

Westfalenblatt
Harmonisches Finale im Schloss
Joel Frederiksen trug die Balladen der französichen Meister mit großem Einfühlungsvermögen und Noblesse vor.... Joel Frederiksens warme sonore Singstimme ist voller Ausdruckskraft und reicher Modulation.
September 2002

Vaihingerkreiszeitung
"Amarillis, my Love" mit Verena Weiss
Mit seinem angenehm zu hörenden sonoren Bass interpretierte Joel Frederiksen klar und empfindsam die Lieder aus dem 15. und 16. Jahrhundert von haüfig zu Unrecht vergessenen englischen Komponisten wie Thomas Campion, Thomas Ford, Thomas Morely, König Heinrich VIII, oder dem Italiener Giulio Caccini sowie Liedern, deren Urheber anonym geblieben sind. Der Künstler begleitete sich auf der Laute und war darin genau so perfekt wie in der Gestaltung der bis 450 Jahre alten Liebeslieder. Der Gesang von Joel Frederiksen und der Tanz von Verena Weiss verbanden sich zu einer mystischen Einheit.
Juli 2002

Frankfuter Allgemeine Zeitung
Absoluter Höhepunkt der Eröffnungsveranstaltung: Der Bassist Joel Frederiksen bezog sich auf das unvergängliche Alte, indem er Madrigale des 16. und 17. Jahrhunderts intonierte.
October 1998


WEITERE RÜCKBLICKE IN ORIGINALSPRACHE

Fanfare
I have been consistently impressed by the singing of bass Joel Frederiksen, [he] is sonorous elegance personified.

The Boston Globe
Outstanding bass Joel Frederiksen brings a bedroom voice to love songs.
...Bass Joel Frederiksen's frisky, supple "Can she excuse my wrongs" rang with big, buzzy low notes.
...Bass Joel Frederiksen sang with intent musicality and resonant, focused tone.
...highlights of the concert were the deep mahogany tones of Joel Frederiksen, bass.

American Record Guide
I would buy a disc just for any number sung by Joel Frederiksen, whose magnificent bass is by now well known in the early music world.

New York Times
The vocal work of Joel Frederiksen, a bass, has both character and expressivity.

Seattle Post-Intelligencer
Joel Frederiksen possesses a remarkably handsome voice and sure manner.

CD Farewell, Unkind with Boston Camerata
The preceding track allows us to enjoy the men's voices, particularly the glowing low notes of Joel Frederiksen.

Le Monde
The bass Joel Frederiksen, impeccable madrigalist and powerful singer, made the house melt.


 

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